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BauchdeckenstraffungMit der operativen Bauchdeckenstraffung können Haut und Fettgewebsüberschüsse entfernt werden. Sie ist sinnvoll, wenn die elastischen Fasern der Haut zerstört sind und der zu große Hautmantel dadurch überhängt. Dies kann nach einer Schwangerschaft oder starker Gewichtsabnahme der Fall sein. Abhängig von Art und Größe des Hautüberschusses sind verschiedene Schnittführungen möglich. Herr Dr. Dr. med. Bert Grundmann wird die geeignete Schnittführung, die sich in Ihrem individuellen Fall empfiehlt, ausführlich im Beratungsgespräch erläutern. Der Eingriff wird in moderner Vollnarkose durchgeführt und dauert 2 bis 3 Stunden. Ein Klinikaufenthalt von 2 bis 3 Tagen ist erforderlich. In der Operation wird der Überschuss von Haut und Fettgewebe entfernt. Dabei können auch eventuell vorhandene Bauchwandbrüche (Hernien) verschlossen werden. Bei ausgeprägtem Hautüberschuss wird der Nabel versetzt, um harmonische Proportionen zu erzielen. Anschließend wird eine Drainage eingelegt, die nach 1 bis 2 Tagen wieder entfernt werden kann. Sie erhalten dann ein Mieder, um Schwellungen und Beschwerden zu vermindern und gleichzeitig ein Anmodellieren der Haut zu bewirken. In den ersten Tagen nach dem Eingriff wird durch die Straffung des Gewebes neben leichten Wundbeschwerden ein Spannungsgefühl verspürt. Während der Wundschmerz gut durch Schmerzmittel zu lindern ist, bildet sich das Spannungsgefühl meist erst nach 4 bis 6 Wochen zurück. Die entstehenden Narben sind nach etwa 1 Jahr kaum zu sehen. Da sich diese Narben jedoch an gut verdeckbaren Stellen befinden, können Sie Ihre neue alte Silhouette mit flachem Bauch schon nach wenigen Monaten genießen.
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